Ergebnisse der Umfrage zu bibliothekarischen Serviceangeboten für Literaturverwaltung veröffentlicht

Im Februar diesen Jahres hatte Thomas Stöber (UB Augsburg) unter wissenschaftlichen Bibliotheken im deutsprachigen Raum die Umfrage „Literaturverwaltung – Serviceangebote wissenschaftlicher Bibliothheken“ durchgeführt. Erste Ergebnisse stellte Stöber kurz Zeit später auf dem Leipziger Bibliothekskongress im März vor. (Vgl. die Folien) Ich berichtete bereits an dieser Stelle.

Eine ausführliche Auswertung der Umfrage ist nun auf dem OPUS-Server der UB verfügbar, mit durchaus aufschlussreichen Ergebnissen – zusammengefasst im Fazit:

„Die Umfrage zeigt – mit Blick auf den Status quo – einerseits, daß das Thema Literaturverwaltung mittlerweile fest im Dienstleistungsportfolio der wissenschaftlichen Bibliotheken verankert ist. Kostenlose Softwarelizenzen für Studierende und Wissenschaftler, Schulungen, Support und lokale Anpassungen sind an der Mehrzahl der Bibliotheken Bestandteil des Serviceangebots und damit im bibliothekarischen Alltag angekommen. Dies machen einige der zentralen Ergebnisse der Umfrage deutlich:

  • 91% der Universitätsbibliotheken verfügen über Serviceangebote im Bereich Literaturver‐waltung;
  • etwa 2/3 der Universitätsbibliotheken und der Fachhochschulbibliotheken haben eine Campuslizenz einer Literaturverwaltungssoftware abgeschlossen;
  • fast alle Universitätsbibliotheken bieten Schulungen sowie Support im Bereich Literaturverwaltung an.“

Gern würde ich an dieser Stelle ausführlicher darauf eingehen. Der einfache Hinweis muss jedoch vorerst genügen, denn in Sachen Magisterarbeit heißt es nun endgültig Schlussspurt.  Dort fließen die Umfrageergebnisse zum Vergleich mit meinen eigenen Untersuchungen ein. Umso schöner ist es also, dass ich jetzt auf ein publiziertes Dokument zurückgreifen und dieses entsprechend zitieren kann.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*