Bibliotheksservices für Literaturverwaltung – in den USA ein alter Hut

Meine Erkenntnis / Entdeckung der Woche:

Bereits in der Mitte der 1980er Jahre wurde in Bezugnahme auf die Entwicklung der datenbankgestützten, persönlichen Literatur­verwaltung, das bibliothekarische Dienstleistungspotential sowie dessen mögliche Bandbreite erkannt und in der amerikanischen bibliothekarischen Fachliteratur aufgegriffen:

“Serious library users, especially those engaged in end-user searching, are usually the most interested in how this software can improve access to and management of the literature. A natural extension of library services is assisting patrons in selecting bibliographic software. [...] With patrons’ considerable interest and office automation’s proliferation, librarians have the opportunity to provide professional advice and training. Library-based services could include owning several bibliographic software products so patrons can compare software; training patrons to download records; and presenting facts and updates about commercially available databases.”[1]

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Vorläufige Priorität: Hausarbeit zum “Goldenen Jahrzehnt der Bibliotheken” – Der Wochenrückblick 14.-20.12.2009 Teil II

Ehe ich mit dem MA-Projekt wirklich voll einsteige, schreibe ich im Rahmen eines Geschichtsseminar (“Die 1970er und 1980er Jahre im europäischen Vergleich”) noch eine Hausarbeit.  In der letzten Woche habe ich die Vorbereitungen intensiviert. Geplante Abgabe ist Mitte Februar zum Ende der Vorlesungszeit. Mein Thema:  Die Auswirkungen von Bildungsboom (1965-1974) und Bildungskrise (1974ff.) auf das, insbesondere wissenschaftliche, Bibliothekswesen zu jener Zeit. Weil es mich in den nächsten Wochen intensiv beschäftigen wird, werde ich dazu bestimmt auch ein paar Takte mehr bloggen…